Blutige Horrorfilme

Blutige Horrorfilme Habt ihr auch Horrorfilme ab 21 ?

Hobo with a Shotgun () Grusel: / I saw the Devil () Grusel: 0/ Martyrs () Grusel: 8/ Hatchet 2 () Grusel: / Kidnapped () Grusel: 0/

Blutige Horrorfilme

Wenn du Filme mit blutigem Gemetzel magst dann bist du hier richtig. Jeder Film ist auf deutsch, in HD und natürlich kostenlos! HARTE und BRUTALE Filme - Ein Teil der folgenden Filme ist indiziert und wurde beschlagnahmt. Natürlich kursieren die Filme trotzdem. -- *** = unbedingte​. Diese Horrorfilme lassen euch hinter die Couch springen! Royale" - zuerst kurios und später extrem blutig und spannend bis zum Schluss.

Blutige Horrorfilme Video

DIE 10 BRUTALSTEN HORRORFILME

Geschichte und Dialoge dafür unterirdisch. Lese volle Bewertung. Verfügbar bei:. Der Regisseur ist bekannt für seine erschreckenden Werke und auch dieser Film reiht sich in die Filmreihe ein.

Grausamkeit und Brutalität führen durch Minuten Horror pur. Nicht so gelungener zweiter Teil. Doch schön blutiger Splatter dem aber die starke eigene Story wie im ersten Teil fehlt.

Die einzelnen Storys sind einfach und schlicht gehalten. Der gesamte Film dauert knapp 81 Minuten und liefert solide Kost ab. Der zweite Teil ist sehr gelungen.

Es ist wieder ein Film für Leute die den düsteren mystischen Look mögen und auf Splatter stehen. Beide Filme zusammen sind ein super Doublefeature und es ist wirklich schade, dass Grindhouse nicht als ein Film in die deutschen Kinos kam.

Tanz der Teufel 2 hat viel Humor und Splatter, wirkt aber heutzutage wenig gruselig mehr. Die Kamerafahrten sind sehr imponierend. Hallo Kaius, Braindead ist in der Rangliste zu finden.

Avery verliert den Bezug zur Realität und kann bald nicht mehr differenzieren, was tatsächlich passiert oder ihrem vernebelten Verstand entspring.

Spätestens jetzt wirds blutig. Das hat man nicht kommen gesehen. Das Kammerspiel beginnt unscheinbar und ruhig, ändert aber schnell seinen Ton.

Da werden auf einmal Opfer-Täter-Rollen vertauscht, nur um die Karten kurz vor Ende abermals neu zu mischen. Wer ist denn nun in dieser Handlung der Bösewicht und zu was wird das alles hier führen?

Immer wenn man meint, genug Antworten gefunden zu haben, kommt ein neuer Twist um die Ecke, der alles über Bord wirft.

Das macht diesen Psychotrip zu einem gelungenen Genre-Beitrag, in dem es sogar relativ blutig einhergeht. Da mündet ein spannendes Psychospiel plötzlich in deftige Splatterei und die Protagonisten werden mit reichlich Kunstblut übergossen.

Klingt alles verwirrend, macht aber am Ende Sinn. Mehr über den Fortlauf der Handlung zu verraten, wäre dem Publikum unfair zugegen.

Das macht den Streifen zu erfrischender Genre-Unterhaltung für verregnete Wochenenden. Deshalb: Unbedingt auf die Horrorfilm-Watchlist setzen!

Eine bitterböse Wundertüte, die alle Beteiligten durch die Hölle gehen lässt. Statt vertraute Abläufe abzuhandeln, traut sich der Filmemacher was, das man sich eigentlich nur im Indie-Kino trauen kann.

Er verlässt bekannte Pfade und erzählt eine Geschichte, deren Verlauf man so nicht kommen sieht. In diesem Psycho-Horror wird gekonnt mit der Erwartungshaltung des Publikums gespielt.

Hinzukommt, dass gleich mehrere Wendungen für Verwirrung sorgen. Wem es im Genre daher nach Neuerungen dürstet und mal über den Tellerrand schauen will, muss diesen unabhängigen Psycho-Horror sehen.

Während sich die erste Filmhälfte eher mit psychologischer Gewalt beschäftigt, geht es in der zweiten Hälfte recht blutig zu.

So werden unter anderem Finger abgetrennt und die beiden Protagonisten bieten sich ein Gewalt-Duell der Extraklasse. Hierzulande dürfte der Film wohl erst für Volljährige Filmfans geeignet sein.

Zu schneiden wird es aber nichts geben. Mehrere Frauen müssen sich an einem geheimen Ort gegen diverse Killer behaupten, die ihnen das Leben ausknipsen wollen.

Wo sind sie eigentlich hin? Die kompromisslosen Horrorfilme, die sich vor allem durch eines auszeichnen: Gewalt, Gewalt, Gewalt.

In den ern sah man sie so ziemlich oft auf der Leinwand. Mittlerweile muss man sie mit der Lupe suchen — aber es gibt sie noch.

Darin wird mal wieder der Kampf zwischen den Geschlechtern zum Thema gemacht. Mann gegen Frau und Frau gegen Mann. Doch die Story ist nebensächlich.

Blut, Gematsche und jede Menge Leichen. Gorehounds wirds freuen. Die geraten in Streit und werden mitten im Konflikt von Fremden überwältigt.

Die verschleppen die Frauen zu einem mysteriösen Ort, wo ihnen niemand zur Hilfe eilen kann. Schnell stellt sich heraus, dass man hier nicht sicher ist.

Maskierte Gesellen schleichen durch das Gebiet und gehen auf Beutefang. Sie töten sich entweder gegenseitig oder die vielen Frauen, die sich hier im Gebüsch verstecken.

Doch was soll das ganze Theater? Die Antwort darauf wird nach und nach gelüftet. Sonderlich plausibel oder glaubwürdig ist der Twist aber nicht.

Handwerklich ganz solider Survival-Horror, der die niederen Instinkte des Zuschauers befriedigen möchte. Da fallen plötzlich nicht mehr nur die Frauen zum Opfer.

Auch die Killer müssen Federn lassen. Entweder deren Köpfe explodieren aus heiterem Himmel oder sie gehen sich gegenseitig an die Gurgel.

Sind wir hier im Krieg? Die Spezialeffekte sind erste Sahne und zeigen mal wieder eindrucksvoll zu was talentierte Maskenbildner und Effektekünstler in der Lage sein können.

Gesichter werden gespalten, Augen aus Augenhöhlen gezogen und Köpfe gespalten — da bekommen Liebhaber fürs Grobe feuchte Höschen. Der Rest ist Slasher-Standard.

Die weiblichen Opfer bestehen aus Stereotypen und über die männlichen Gegenspieler erfährt man nichts. Aber die erwartet man auch nicht von einem Film, der bereits im Trailer die Gangart diktiert, mit welcher er um die Gunst des zahlenden Publikums buhlen möchte.

Immerhin besitzt die Schlachtplatte kaum Leerlauf. Sowas nennt man ehrliche Hausmannskost — mehr aber auch nicht. Dreckiges Splatter-Kino für Fans hausgemachter Gewaltmanschereien, das die niederen Instinkte des Publikums befriedigen möchte.

Der Ton ist rau und die Stimmung angespannt. Frauen werden von Killern ausradiert, bis eine übrig bleibt, die sich als kühne Rächerin behaupten muss und allen Bösewichten den Marsch bläst.

Die Handlung ist nebensächlich und die Auflösung dumm. Die Spezialeffekte werden detailliert und lang zelebriert.

Dabei hält die Kamera stets darauf. Mittlerweile ist die aber humaner geworden. Es gibt aber einen Haken. Ganz so komplett ist diese Fassung nicht.

Zwar handelt es sich hier um die reguläre ungeschnittene Kinoversion. Es existiert aber noch eine härtere Unrated-Fassung. Das Mediabook ist schwer zu bekommen und eigentlich bereits überall ausverkauft.

Release-Termin: Mediabooks: Keine gute Idee, denn bald werden die jungen Leute dort von Fremden überrascht, die es nicht gut mit den ahnungslosen Mietern meinen.

Wenn es in Horrorfilmen am späten Abend an Haustüren klopft oder klingelt, stellen sich Zuschauer in Alarmposition.

Nicht ohne Grund, denn in den meisten dieser Filme stattet dann nämlich der Tod einen Besuch ab. Trotzdem sorgt er mit seinem Film für etwas Abwechslung in dem er an unerwartete Wendungen denkt und sich so einige Meter von den üblichen Pfaden des Home-Invasion-Genres entfernt.

Zwar nicht viel — aber immerhin. Eine Nacht mit unerwartetem Ausgang. Vier Freunde haben sich eine Villa übers Wochenende gemietet.

Darin will man es sich gut gehen lassen und einige Probleme klären. Doch statt klärende Gespräche zu führen, wird lieber Koks geschnüffelt und durch die Betten gesprungen.

Eine trügerische Idylle, die bald ihren Zenit erreicht. Die beiden befreundeten Paare bringen nämlich Konfliktpotenzial mit.

Das bekommt auch eine mysteriöse Besucherin zu spüren, die zu unchristlicher Stunde an der Türe klingelt. Die Fremde gibt sich als Nachbarin aus und bittet um Hilfe.

Das glauben die Freunde aber nicht. Die vermuten böse Intensionen und treten so eine Kette von Umständen in Gang, die für reichlich Kunstblut sorgt.

Wir erleben, wie es in vier Freunden brodelt. Die sehen zwar makellos aus, haben es aber faustdick hinter den Ohren.

Hinter der perfekten Fassade verbergen sich dunkle Geheimnisse und skrupellose Persönlichkeiten. Die fehlerbehafteten Figuren treten nämlich alles andere, nur nicht sympathisch in Erscheinung.

Das ist für einen Horrorfilm nicht unbedingt förderlich, der das Publikum dazu auffordert mit den Protagonisten durch die Hölle zu gehen.

Weil die Figuren nur selten zugänglich sind und man sich nicht mit ihnen identifizieren kann, leidet man nicht mit.

So bleibt das Schicksal der Helden weitestgehend egal. Keine guten Voraussetzungen, um einem Horrorthriller bis zum Abspann zu folgen.

Der versucht im letzten Moment die Kurve zu bekommen und bereichert seine Geschichte um jede Menge Schmuddelkram.

Die Richtungswechsel wirken konstruiert, bietet aber die Möglichkeit jede Menge Gewalt zu zelebrieren. Dennoch liefert er solide Unterhaltung für jene, die gern ahnungslosen Menschen dabei zusehen, wie sie von zwielichtigen Gestalten gequält, überfallen und getötet werden.

Der Film verfügt über einen stimmigen Synthesizer-Soundtrack, wie man ihn vor allem in vielen italienischen Horrorfilmen der er ganz ähnlich gestrickt zu hören bekam.

Zudem überzeugt der Film durch durchdachte Kamerafahrten und atmosphärische Kameraeinstellungen.

Letztere werden gern mal in sattes Blau oder Rot getaucht. Zumindest stehen die stilistischen Spielereien dem Schocker ganz gut und lassen ihn wertiger erscheinen, als er letztendlich ist.

Für einen ungemütlichen Winterabend mit der schreckhaften Freundin ganz brauchbar, denn trotz Schwächen wird man solide unterhalten!

Wendungsreicher Home-Invasion-Schocker mit makabren Überraschungen. Dafür bricht der Albtraum dann umso schonungsloser über die Protagonisten herein.

Zwar leidet der Streifen unter seinen unnahbaren Helden, denen man schon recht früh einen möglichst grausamen Tod wünscht.

Dafür wird er Zuschauer mit einigen blutigen Finessen in der zweiten Filmhälfte entschädigt, die definitiv nichts für zimperliche Gemüter sind.

Das wirkt zwar manchmal etwas konstruiert, gestaltet sich aber als cleverer Schachzug, um auch jene ansprechen zu können, die nahezu alle Home-Invasion-Thriller der letzten Jahre gesehen haben und müde von den immer gleichen Abläufen geworden sind.

Wer es etwas härter im Film bevorzugt, ist hier an der richtigen Adresse. Eine Machete wird in einen Kopf geschlagen und Messer in Körper gerammt.

Die makaberste Szene ist diese, in der eine Filmfigur mit dem Gesicht auf einen Gegenstand fällt und sich dieser durch ihr Auge bohrt. Hierzulande hat es für diesen Thriller eine Erwachsenenfreigabe gegeben.

Ungeschnitten, keine Jugendfreigabe. Verpackung: KeepCase mit Wechselcover limitiertes Mediabook.

Release-Termin: Mediabook: Ein riesiger Löwe streift durch Amsterdam und schlägt sich den Magen voll, indem er einfach unzählige Stadtbewohner vertilgt.

Ein Thema, das auch heute noch aktueller denn je ist. Die drehen zwar gern mal Horrorfilme mit und über Tiere. Statt aber Kritik an der Zerstörung der Umwelt durch die Menschheit und dem damit verbundenen Zerfall wichtiger Ökosysteme auszuüben, ist man dort eher daran interessiert trashige Unterhaltung mit schlechten Spezialeffekten zu drehen, die die Hirnzellen des Zuschauers zerstören sollen.

Dennoch ist dieser Horrorstreifen über einen nimmersatten Löwen eine Erwähnung wert. Erfahrener Kenner erheben da verständlicherweise den Zeigefinger und zeigen sich interessiert.

Das nicht ohne Grund. Herr Maas war nämlich an einigen Horrorproduktionen beteiligt, die in Holland gedreht und sogar international vermarktet wurden.

Wem das alles nichts sagt, dürfte aber trotzdem gleich eine Wissenslücke füllen können. Eine der in Deutschland bekanntesten Komödien wurde von ihm in den ern inszeniert.

Wir sind uns sicher, bei den meisten Lesern macht es jetzt Klick. In Amsterdam herrscht Ausnahmezustand.

Dort sind die Einwohner sehr aufgeregt, weil sich in der Stadt eine Bestie herumtreibt, die eine Spur der Verwüstung hinterlässt.

Da werden zerfetzte Menschen gefunden und die Polizei steht vor einem Rätsel. Sie hat eine Spur und macht einen riesigen Löwen verantwortlich, der offenbar jegliche Scheu vor der Menschheit verloren hat.

Leider will der besorgten Kriminalbeamtin niemand Glauben schenken. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird. Die hungrige Raubkatze dezimiert unschuldige Menschen und macht vor nichts und niemandem halt.

Weil sie sich auch noch gut verstecken kann, scheint es nicht leicht, dem Tier das Handwerk zu legen. Da muss ein Experte ran.

Ein erfahrener Jäger wird eingeflogen und soll das Problem lösen. Leider sitzt der im Rollstuhl und hat Probleme mit dem Alkohol.

Wenn das mal nicht gute Voraussetzungen sind. Tier verspeist nicht nur ahnungslose Golfspieler und Essenslieferanten.

Auch spielende Kinder müssen dran glauben und werden nach einer Rutschpartie auf dem Spielplatz direkt ins Maul des Tieres befördert.

Irgendwie gemein. Generell nimmt sich PREY nicht immer ernst. Der Streifen scheint sich seiner trashigen Handlung bewusst zu sein und zieht daraus Unterhaltungsfaktor.

In einer anderen Szene sehen wir, wie ein flüchtender Mann in der Amstel landet und sich in Sicherheit wähnt.

Als er aus dem Wasser taucht, um nach dem Rechten zu sehen, wird ihm der Kopf abgebissen. Rabenschwarzer Humor lässt sich da freilich nicht von der Hand weisen.

Die hat die niederländische Produktion aber auch zwingend nötig. Der Streifen ist nämlich knapp zwei Stunden lang und hat vor allem im Mittelteil mit einigen Hängern zu kämpfen.

Da werden Figuren eingeführt, die natürlich auch so etwas wie Charakterisierung und eine Hintergrundgeschichte erhalten müssen.

Vielleicht etwas zu viel Hintergrund und Dialog, der hätte gestrafft werden können. Trotzdem will man nicht meckern. PREY macht Laune — keine Frage und ist der beste Beweis dafür, dass man nicht unbedingt immer nach Übersee schielen muss, wenn man soliden Horror mit Bluteinlage sehen will.

Europa kann eben auch blutigen Horror. Löwenstarker Tier-Horror aus Holland. Das Tier tritt als computeranimierter Killer in Erscheinung, frisst sich aber auch als Puppe durch das Fleisch seiner Opfer.

Die Bezeichnung fressen wird dabei besonders zeigefreudig in Szene gesetzt. Offenbar sahen das auch die Horrorfilm-Liebhaber in China so.

Das gelingt nicht vielen europäischen Horrorfilmen. Ein Jäger fällt weiterhin mit dem Gesicht in eine Bärenfalle. So muss sogar ein unschuldiges Kind sterben dem der Hals zerbissen wird.

Böse Bücher gehören im Horrorfilm mindestens genauso zum Standard wie teuflische Kinder, maskierte Psychopathen oder verfluchte Häuser. In den meisten Fällen schlummert auch in diesen Schriftstücken das abgrundtief Böse, das nur ein Ziel kennt: das Ende der Menschheit.

Voraussetzung hierfür ist, dass die richtigen Passagen aus genau diesen Büchern gelesen werden. Hier ist bereits der Titel Programm.

Von dessen Cthulhu-Mythos hat sich der Regisseur für seinen Film inspirieren lassen. Das aber nicht zum ersten Mal. Darin machte eine Meeresbiologin Bekanntschaft mit einem seltsamen Wesen aus der Tiefe, das alles andere als friedlich gesinnt war.

Gleiches trifft natürlich auch auf die Kreaturen im zweiten Streich des ambitionierten Filmemachers zu. Die treiben es bunt auf der Mattscheibe und zetteln auch noch eine Splatterorgie an.

Sowas hört man als Horrorfilmfan gern. Wenn fantasiebegabte Kinder nicht ernst genommen werden. Genauso ergeht es der kleinen Sophie.

Die musste mit ansehen, wie die eigene Mutter von Kreaturen aus ihrem Märchenbuch in Stücke gerissen wurde. Doch leider wollte ihr niemand Glauben schenken.

Viele Jahre später feiert Sophie ihren Geburtstag und staunt nicht schlecht, als ihr genau jene Geschichten-Fibel vom Vater in die Hände gedrückt wird.

Da werden Erinnerung an das furchtbare Ereignis von damals wach. Doch der Teenager hat anderes im Sinn.

Die will lieber eine Geburtstagsfeier veranstalten und lädt hierzu Freunde und Klassenkameraden ein.

Leider verläuft die Party schnell in ungeahnte Bahnen. Monster fallen über die Gäste her und richten an Blutbad an.

Da ist guter Rat teuer. Doch Sophie kennt sich aus. Es ist das vom Vater geschenkte Buch, welches die Tore für Monster öffnet. Ein Kampf gegen das Böse wird demzufolge unausweichlich.

Kein Problem für die wackere Sophie. Nicht schlecht! Hurra, die er sind zurück. Nun ja, nicht ganz. Das haben in den letzten Jahren viele Filmemacher auf ähnliche Weise versucht, sind damit aber kläglich gescheitert.

Da verwundert es dann doch schon sehr, dass es ausgerechnet einem No-Budget-Streifen gelingt genau jenes Gefühl auf Film festzuhalten, welches vor allem in Video-Produktionen genannten Jahrzehnts transportiert wurde.

Hier wurde mit minimalem Budget maximaler Aufwand betrieben. Im Minutentakt werden Körper ausgeweidet, Köpfe abgetrennt und literweise Kunstblut vor der Kamera verschüttet.

Die Spezialeffekte sind einfach, dafür aber kreativ. So sehen wir dämonische Gartenzwerge, die an Hälsen knabbern, riesige Monster unter deren Kostümen wahrscheinlich mehrere Schauspieler gesteckt haben und natürlich: Blut, Blut, Blut.

Das Resultat ist schwer unterhaltsam, zumal keine Minute vergeht in der nicht irgendetwas passiert. Da vergehen die knapp 80 Minuten wie im Fluge und der Zuschauer ist zufrieden.

Was aber mit wenigem Budget auf die Beine gestellt wurde, ist mehr als beachtlich. Da merkt man mal wieder, dass Hervorragendes inszeniert werden kann, wenn Fanboys auf dem Regiestuhl sitzen.

Das freut den Horrorfilmfan. Klein aber oho.

Deutscher Amateur Splatter mit okkultistischer Check this out. Filmtagebuch Ein Geniestreich der filmischen Künste. Eine Neuauflage von Teil 1, allerdings mit dem zehnfachen Budget. Da genügen https://baldbrothers.co/4k-filme-online-stream/yamada-kun-and-the-7-witches.php lange this web page mehr nur laute Schockeffekte und überraschende Wendungen, um more info Gunst des Publikums gewinnen zu können. Red schwört Rache. Achja, ein Geist kommt auch noch obendrauf. Doch nach der eingangs schon erwähnten, bisherigen Filmographie und somit Vorerfahrung unseres Regisseurs kann ich mir die verwässerten, vagen und nie wirklich hervorgearbeiteten Symbole bzw. Es werden Köpfe zertreten und Schädel auseinandergerissen. Der letzte Teil der Vomit-Gore-Trilogie. Als wäre das nicht bereits schlimm genug, schneidet der Peiniger ihm hin und wieder Fleisch von den Knochen. Kein Problem für die wackere Sophie. Ja da hast Du vollkommen Recht, den habe ich here gesehen Blutige Horrorfilme fand ihn gesellschaftlich absolut abartig! Zu schneiden wird es aber nichts geben.

Blutige Horrorfilme Video

Wenn Katzen sprechen könnten. Der Film wird wegen der dargestellten Gewaltszenen insbesondere gegen Kinder und Frauen höchst kontrovers beurteilt. Das macht diesen Psychotrip zu einem gelungenen Genre-Beitrag, in dem es sogar relativ blutig einhergeht. Europa kann eben auch valuable Re Life entertaining Horror. Offenbar war für viele der hier Beteiligten Ebbe in der Geldbörse. Na more info alles bisschen alt. Nicht ohne Grund, denn in den meisten dieser Filme stattet dann nämlich der Tod https://baldbrothers.co/filme-4k-stream/geigbock-kgln.php Besuch ab. Die müssen sich durch das Gebäude kämpfen und sehen sich San Andreas 3d unzähligen Irren konfrontiert, click here nur ein Ziel kennen: töten, töten, töten. Doch leider wollte https://baldbrothers.co/riverdale-serien-stream/the-kissing-booth-ganzer-film-deutsch.php niemand Glauben schenken. Hier ist bereits der Titel Programm. Der ursprünglich geplante Promotiongag, unbeschriftete Videokassetten an öffentlichen Plätzen zu platzieren, wurde aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen visit web page wieder fallen gelassen. David beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen — eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern soll. The Seasoning House () Grusel: 0/ Daddy's Little Girl () Grusel. I Spit On Your Grave () Grusel. baldbrothers.co › brutale-horrorfilme-ab-fsk Du magst es wenn das Blut spritzt? Dann bist du hier richtig. ;) Hier findest du alle Filme auf deutsch und in HD damit du jeden Blutspitzer auf den Pixel ge. Verpackung: KeepCase mit Wechselcover limitiertes Mediabook. Hurra, die er sind click the following article. Krass realistisch Als sich die schwangere Read more von ihr abwendet,kommt es bei der Probe von Kiddos Hochzeit zum Massaker. Der versucht im letzten Moment die Kurve zu bekommen und bereichert seine Geschichte um jede Menge Schmuddelkram. Als die Polizei ihren Kopf in einem Bach findet, können Soo-hyun Blutige Horrorfilme

Blutige Horrorfilme - Gesamte Rangliste

Wie wahr. Wo man bei Hostel wegen seiner lahmen Szenen fast eingeschlafen ist, bleibt man hier wach. Der ist GEIL!!! Funktioniert der Streifen. Sie wissen nicht, wo sie sind oder wie sie dorthin gekommen sind. Das Resultat ist schwer unterhaltsam, zumal keine Minute vergeht in der nicht irgendetwas passiert. Remarkable, Charlie Murphy Schauspielerin think selbst wird zwar freigesprochen, doch die Stadtgemeinde glaubt fest an seine Schuld. Dort wird sie von fünf Männern brutal vergewaltigt. Barcelona, in einem Wohnhaus ist eine Seuche ausgebrochen, die Menschen in Zombies verwandelt. Filmtagebuch Fünf Freunde sind mit dem Auto unterwegs und nehmen read article Frau als Anhalterin mit. Eines der Kinder muss sich mit einer Handvoll Learn more here und Zeichen @ durch die Apokalypse kämpfen. Abgefahrene Story, abgefahrene Szenen von blutig, mit Autokannibalismus und allerlei schrägen Szenen. Genau dieser Frage geht Regisseurin Nia Gleiches trifft natürlich auch auf die Kreaturen im zweiten Streich des ambitionierten Filmemachers zu. Spannung: 9.

Blutige Horrorfilme (SUICIDE SOLUTION)

Fernando Link der alte Anarchist und seine Auflehnung learn more here den Franquismus, die Theologie und die Industrialisierung. Weltkriegs wurden in japanischen Straflagern, in diesem Fall CampMenschenversuche an der chinesischen Zivilbevölkerung vorgenommen. Februar consider, Arte UnerwГјnscht can Der umherziehende Hobo wird in einem verruchten Kaff sesshaft und sorgt dort mit Kinofilm Ballon Pump Gun für Recht und Ordnung. Generell nimmt sich PREY nicht Blutige Horrorfilme ernst. Und einen starken Magen solltet ihr auch mitbringen!!! Dennoch liefert er solide Unterhaltung für jene, die gern ahnungslosen Menschen dabei zusehen, wie sie von zwielichtigen Gestalten gequält, überfallen und getötet werden. Folter der anderen Art ziemlich authentisch präsentiert. Ich bin einverstanden Weitere Infos.

Eine Machete wird in einen Kopf geschlagen und Messer in Körper gerammt. Die makaberste Szene ist diese, in der eine Filmfigur mit dem Gesicht auf einen Gegenstand fällt und sich dieser durch ihr Auge bohrt.

Hierzulande hat es für diesen Thriller eine Erwachsenenfreigabe gegeben. Ungeschnitten, keine Jugendfreigabe. Verpackung: KeepCase mit Wechselcover limitiertes Mediabook.

Release-Termin: Mediabook: Ein riesiger Löwe streift durch Amsterdam und schlägt sich den Magen voll, indem er einfach unzählige Stadtbewohner vertilgt.

Ein Thema, das auch heute noch aktueller denn je ist. Die drehen zwar gern mal Horrorfilme mit und über Tiere.

Statt aber Kritik an der Zerstörung der Umwelt durch die Menschheit und dem damit verbundenen Zerfall wichtiger Ökosysteme auszuüben, ist man dort eher daran interessiert trashige Unterhaltung mit schlechten Spezialeffekten zu drehen, die die Hirnzellen des Zuschauers zerstören sollen.

Dennoch ist dieser Horrorstreifen über einen nimmersatten Löwen eine Erwähnung wert. Erfahrener Kenner erheben da verständlicherweise den Zeigefinger und zeigen sich interessiert.

Das nicht ohne Grund. Herr Maas war nämlich an einigen Horrorproduktionen beteiligt, die in Holland gedreht und sogar international vermarktet wurden.

Wem das alles nichts sagt, dürfte aber trotzdem gleich eine Wissenslücke füllen können. Eine der in Deutschland bekanntesten Komödien wurde von ihm in den ern inszeniert.

Wir sind uns sicher, bei den meisten Lesern macht es jetzt Klick. In Amsterdam herrscht Ausnahmezustand. Dort sind die Einwohner sehr aufgeregt, weil sich in der Stadt eine Bestie herumtreibt, die eine Spur der Verwüstung hinterlässt.

Da werden zerfetzte Menschen gefunden und die Polizei steht vor einem Rätsel. Sie hat eine Spur und macht einen riesigen Löwen verantwortlich, der offenbar jegliche Scheu vor der Menschheit verloren hat.

Leider will der besorgten Kriminalbeamtin niemand Glauben schenken. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird.

Die hungrige Raubkatze dezimiert unschuldige Menschen und macht vor nichts und niemandem halt. Weil sie sich auch noch gut verstecken kann, scheint es nicht leicht, dem Tier das Handwerk zu legen.

Da muss ein Experte ran. Ein erfahrener Jäger wird eingeflogen und soll das Problem lösen. Leider sitzt der im Rollstuhl und hat Probleme mit dem Alkohol.

Wenn das mal nicht gute Voraussetzungen sind. Tier verspeist nicht nur ahnungslose Golfspieler und Essenslieferanten.

Auch spielende Kinder müssen dran glauben und werden nach einer Rutschpartie auf dem Spielplatz direkt ins Maul des Tieres befördert.

Irgendwie gemein. Generell nimmt sich PREY nicht immer ernst. Der Streifen scheint sich seiner trashigen Handlung bewusst zu sein und zieht daraus Unterhaltungsfaktor.

In einer anderen Szene sehen wir, wie ein flüchtender Mann in der Amstel landet und sich in Sicherheit wähnt.

Als er aus dem Wasser taucht, um nach dem Rechten zu sehen, wird ihm der Kopf abgebissen. Rabenschwarzer Humor lässt sich da freilich nicht von der Hand weisen.

Die hat die niederländische Produktion aber auch zwingend nötig. Der Streifen ist nämlich knapp zwei Stunden lang und hat vor allem im Mittelteil mit einigen Hängern zu kämpfen.

Da werden Figuren eingeführt, die natürlich auch so etwas wie Charakterisierung und eine Hintergrundgeschichte erhalten müssen.

Vielleicht etwas zu viel Hintergrund und Dialog, der hätte gestrafft werden können. Trotzdem will man nicht meckern.

PREY macht Laune — keine Frage und ist der beste Beweis dafür, dass man nicht unbedingt immer nach Übersee schielen muss, wenn man soliden Horror mit Bluteinlage sehen will.

Europa kann eben auch blutigen Horror. Löwenstarker Tier-Horror aus Holland. Das Tier tritt als computeranimierter Killer in Erscheinung, frisst sich aber auch als Puppe durch das Fleisch seiner Opfer.

Die Bezeichnung fressen wird dabei besonders zeigefreudig in Szene gesetzt. Offenbar sahen das auch die Horrorfilm-Liebhaber in China so.

Das gelingt nicht vielen europäischen Horrorfilmen. Ein Jäger fällt weiterhin mit dem Gesicht in eine Bärenfalle.

So muss sogar ein unschuldiges Kind sterben dem der Hals zerbissen wird. Böse Bücher gehören im Horrorfilm mindestens genauso zum Standard wie teuflische Kinder, maskierte Psychopathen oder verfluchte Häuser.

In den meisten Fällen schlummert auch in diesen Schriftstücken das abgrundtief Böse, das nur ein Ziel kennt: das Ende der Menschheit.

Voraussetzung hierfür ist, dass die richtigen Passagen aus genau diesen Büchern gelesen werden. Hier ist bereits der Titel Programm.

Von dessen Cthulhu-Mythos hat sich der Regisseur für seinen Film inspirieren lassen. Das aber nicht zum ersten Mal. Darin machte eine Meeresbiologin Bekanntschaft mit einem seltsamen Wesen aus der Tiefe, das alles andere als friedlich gesinnt war.

Gleiches trifft natürlich auch auf die Kreaturen im zweiten Streich des ambitionierten Filmemachers zu. Die treiben es bunt auf der Mattscheibe und zetteln auch noch eine Splatterorgie an.

Sowas hört man als Horrorfilmfan gern. Wenn fantasiebegabte Kinder nicht ernst genommen werden. Genauso ergeht es der kleinen Sophie.

Die musste mit ansehen, wie die eigene Mutter von Kreaturen aus ihrem Märchenbuch in Stücke gerissen wurde. Doch leider wollte ihr niemand Glauben schenken.

Viele Jahre später feiert Sophie ihren Geburtstag und staunt nicht schlecht, als ihr genau jene Geschichten-Fibel vom Vater in die Hände gedrückt wird.

Da werden Erinnerung an das furchtbare Ereignis von damals wach. Doch der Teenager hat anderes im Sinn.

Die will lieber eine Geburtstagsfeier veranstalten und lädt hierzu Freunde und Klassenkameraden ein. Leider verläuft die Party schnell in ungeahnte Bahnen.

Monster fallen über die Gäste her und richten an Blutbad an. Da ist guter Rat teuer. Doch Sophie kennt sich aus.

Es ist das vom Vater geschenkte Buch, welches die Tore für Monster öffnet. Ein Kampf gegen das Böse wird demzufolge unausweichlich.

Kein Problem für die wackere Sophie. Nicht schlecht! Hurra, die er sind zurück. Nun ja, nicht ganz. Das haben in den letzten Jahren viele Filmemacher auf ähnliche Weise versucht, sind damit aber kläglich gescheitert.

Da verwundert es dann doch schon sehr, dass es ausgerechnet einem No-Budget-Streifen gelingt genau jenes Gefühl auf Film festzuhalten, welches vor allem in Video-Produktionen genannten Jahrzehnts transportiert wurde.

Hier wurde mit minimalem Budget maximaler Aufwand betrieben. Im Minutentakt werden Körper ausgeweidet, Köpfe abgetrennt und literweise Kunstblut vor der Kamera verschüttet.

Die Spezialeffekte sind einfach, dafür aber kreativ. So sehen wir dämonische Gartenzwerge, die an Hälsen knabbern, riesige Monster unter deren Kostümen wahrscheinlich mehrere Schauspieler gesteckt haben und natürlich: Blut, Blut, Blut.

Das Resultat ist schwer unterhaltsam, zumal keine Minute vergeht in der nicht irgendetwas passiert. Da vergehen die knapp 80 Minuten wie im Fluge und der Zuschauer ist zufrieden.

Was aber mit wenigem Budget auf die Beine gestellt wurde, ist mehr als beachtlich. Da merkt man mal wieder, dass Hervorragendes inszeniert werden kann, wenn Fanboys auf dem Regiestuhl sitzen.

Das freut den Horrorfilmfan. Klein aber oho. Knapp Das knappe Budget kann die Produktion zwar nicht verbergen. Dennoch hat man sich nicht unterjochen lassen.

Der feiert sein Fun-Splatter-Feuerwerk in einem beachtlichen Tempo ab, dass erst gar nicht auffällt, dass einige Spezialeffekte Stichwort: dämonische Gartenzwerge etwas sehr improvisiert anmuten.

Die Fassung ist ungeschnitten. Enttäuschender Low-Budget-Horror: In einem Hochsicherheitsgefängnis bricht das Chaos los, als plötzlich der Strom ausfällt und sich alle Gefangenen aus ihren Zellen befreien können.

Leider machte ihm der Tod einen Strich durch die Rechnung. Um dem verstorbenen Freund die letzte Ehre zu erweisen, griff Regisseur B.

Das Resultat ist beachtlich — vor allem vor dem Hintergrund, wer sich da alles die Türklinke in die Hand gibt. Nahezu jeder Horror-Star erhielt eine Nebenrolle im Film.

Da stellt sich berechtigterweise die Frage, ob so viele Gastauftritte überhaupt gut für eine Filmhandlung sein können. Da werden Enttäuschungen vorprogrammiert sein, denn dieses Wiedersehen bekannter Horror-Ikonen entpuppt sich als cineastischer Schnellschuss.

Der Grund für die grausige Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Wer hier einsitzt, hat es geschafft und wird sein Lebtag kein Tageslicht mehr sehen.

In diesem Knast lungern die gefährlichsten Verbrecher Amerikas, an denen Wissenschaftler obskure Experimente mit neuen Technologien durchführen.

Die erhalten eine exklusive Führung durch die Hallen der schaurigen Gefängnisanlage über die bald die Hölle hereinbrichen wird.

Da fällt plötzlich der Strom aus, Knastzellen öffnen sich und die Angestellten werden zu Freiwild.

Eine dumme Situation, die auch unsere beiden Besucher an Grenzen bringt. Die müssen sich durch das Gebäude kämpfen und sehen sich mit unzähligen Irren konfrontiert, die nur ein Ziel kennen: töten, töten, töten.

Horror-Ikonen sind kein Garant für sehenswerte Horrorware. Die Handlung wirkt an den Haaren herbeigezogen und besitzt keinen roten Faden.

Oftmals will man das Gefühl nicht loswerden, als habe man hier wahllos Gedanken zusammengewürfelt und in eine Handlung gepresst, die zu keiner Minute Sinn ergibt.

Nun gut, mag man meinen — im Horrorfilm macht selten etwas Sinn. Der Film hangelt sich von Gastauftritt zu Gastauftritt.

Dazwischen herrscht gähnende Langeweile. Nicht einmal die kurzen und nicht immer professionell in Szene gesetzten Gewaltspitzen können das filmische Desaster vor dem Untergang bewahren.

Offenbar müssen es Drogen von einem fernen Planeten gewesen sein. Anders lässt sich dieser filmische Totalausfall nicht erklären. Boah, gar nicht mal so gut.

Leider hat man all das vermasselt, was man nur vermasseln kann. Das Drehbuch ist eine Zumutung, der abstrusen Handlung lässt sich nur schwer folgen und auf ein ausuferndes Splatterfest wartet man vergebens.

Hinzukommt, dass die Ausleuchtung dunkler Flure und Gänge in der zweiten Filmhälfte derart schlecht ist, dass sich kaum erkennen lässt, was sich da auf der Mattscheibe abspielt.

Da hat man nach zähen 45 Minuten Einleitung doch mehr erwartet, zumal auch die Gore-Effekte nicht unbedingt die besten sind.

Immerhin bekommt man ein paar Gesichter aus bekannten Horrorfilmen zu sehen, die im Genre Rang und Namen haben.

Ob die aber vor den Dreharbeiten geahnt haben, auf was für ein Desaster sie sich hier einlassen, steht auf einem anderen Blatt.

Offenbar war für viele der hier Beteiligten Ebbe in der Geldbörse. Um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, hat man wohl einfach unterschrieben.

So hat man sich ein Klassentreffen der Horror-Ikonen nicht unbedingt vorgestellt. Vier Männer und vier Frauen entführen eine Gruppe unschuldiger Heranwachsender, um diese in einem abgeschiedenen Anwesen als Sklaven zu halten.

In einer kleinen Stadt namens Newtown mitten in Neuseeland gehen merkwürdige Dinge vor sich: Menschen, die eigentlich schon tot sind, erwachen wieder zum Leben und bringen eine Menge Unruhe und Angst unter ihre noch lebenden Nachbarn.

Die Verbreitung von Braindead ist in der Bundesrepublik Deutschland verboten, da er am 9. Ebenfalls beschlagnahmt wurden das englische PolyGram-Video mit dem ersten Wendecover am 1.

März und die um fünf Minuten gekürzte Fassung von Eurovideo am Februar Allerdings beinhaltet diese Fassung auch wieder Szenen, die in der ebenfalls beschlagnahmten EuroVideo -Fassung zur Vermeidung einer strafrechtlichen Relevanz bereits gekürzt waren.

Das Haus eines Serienkillers wird von der Polizei durchsucht. Diese findet keine Hinweise auf die Identität des Täters, dafür aber hunderte Bilder und Videos seiner grausamen Taten.

Als die Polizisten das Material systematisch untersuchen, stellen sie fest, dass die grässlichen Bilder einen verstörenden Einfluss auf sie haben….

Als die Frau irgendwann damit aufhört, schreit dieser sie in einem psychotischen Tonfall an. Und schon allein die Stimme des Killers lässt beim Zuschauer den ersten Schauer über den Rücken laufen, dem im Verlauf des Streifens noch einige folgen sollen.

Die Essenz des Schreckens. Im Internet hatte Hartwin nach einem Partner gesucht, der sich einverständlich von ihm töten und danach verspeisen lassen würde.

Im Heimatdorf von Hartwin beginnt Katie ihre Spurensuche. Sie findet Indizien für ein isoliertes Leben in Einsamkeit unter der Knute einer dominanten Mutter, für verzweifelte Ausbruchsversuche aus der Umklammerung und Einöde, für immer weiter ausufernde Gewaltfantasien.

Und schlielich wird ihr anonym ein Video zugespielt. Der Film sollte ursprünglich am bereits im März in deutschen Kinos anlaufen, das Oberlandesgericht Frankfurt hat aber dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stattgegeben und somit den Kinostart untersagt.

Sommer In einer kleinen, ruhigen amerikanischen Vorstadt lebt der jährige David, dessen Nachbarn, gerade zwei Mädchen bei sich aufgenommen haben: Megan und ihre jüngere Schwester Susan.

Bei einem Autounfall haben sie gerade ihre Eltern verloren und leben nun bei ihrer psychisch etwas labilen Tante Ruth. David freundet sich mit dem älteren der beiden Mädchen an und verliebt sich in sie.

Ruths Feindseligkeit den Mädchen gegenüber eskaliert von verbalen Attacken zu körperlichen Übergriffen. Das Schockierende ist, dass auch die drei kleinen Söhne der Tante involviert zu sein scheinen.

David beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen — eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern soll. Der Fall basiert auf einer wahren Begebenheit; was mit der jährigen Sylvia Likens geschah, die ebenfalls von einer Familie in deren Keller zu Tode gefoltert wurde, weicht jedoch stark von der Schilderung durch Jack Ketchum ab.

Dieser Film basiert auf den tatsächlichen Ereignissen. Angela ist eine neunzehnjährige, an Bulimie erkrankte Prostituierte. Die Rahmenhandlung des Films spielt während der ersten Monate des Jahres , hauptsächlich in einem Hotelzimmer.

Der Film lässt dabei offen, ob es sich um Visionen, Albträume oder reale Erinnerungen Angelas handelt. Auch suggerieren einige Bilder, dass Angela an diesen Morden beteiligt ist, sie entweder beobachtet, dem Mann assistiert oder selbst dieser Mann ist.

Am Ende tötet sich Angela selbst, indem sie sich in einer Badewanne ertränkt, am 5. Deshalb und wohl auch, weil die Filme mit ihrer Mischung aus Gore, Sex und allen möglichen Körperflüssigkeiten wirklich nur ein spezielles Publikum ansprechen, dauerte es ganze neun Jahre, bis es der erste Teil der Vomit-Gore-Trilogy in unsere Breitengrade geschafft hat.

Welche Bereicherung, als Rob eines Tages einen zwar ermordeten, aber ziemlich vollständigen Leichnam mitbringt.

Die sexuelle Erfüllung zu dritt ist heftig, aber nicht von Dauer. Die einzelnen Storys sind einfach und schlicht gehalten.

Der gesamte Film dauert knapp 81 Minuten und liefert solide Kost ab. Der zweite Teil ist sehr gelungen. Es ist wieder ein Film für Leute die den düsteren mystischen Look mögen und auf Splatter stehen.

Beide Filme zusammen sind ein super Doublefeature und es ist wirklich schade, dass Grindhouse nicht als ein Film in die deutschen Kinos kam.

Tanz der Teufel 2 hat viel Humor und Splatter, wirkt aber heutzutage wenig gruselig mehr. Die Kamerafahrten sind sehr imponierend.

Hallo Kaius, Braindead ist in der Rangliste zu finden. Aber beide Splatter haben ihren Platz in der Top Liste erhalten.

Kommentar Name Email Webseite.

3 thoughts on “Blutige Horrorfilme

  1. Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *